Lea Liese | Projektassoziierte

Dr. Lea Liese
Assistentin / PostDoc
Lea Liese
Philosophisch-Historische Fakultät
Departement Sprach- und Literaturwissenschaften
Professur Gess

Assistentin / PostDoc

Nadelberg 4
4051 Basel
Schweiz

lea.liese@clutterunibas.ch

Lea Liese plant als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Rahmen des „Halbwahrheiten“-Projekts zwei Aufsätze zu populistischen Narrativen in der Gegenwartsliteratur. Sie studierte Komparatistik und Philosophie in Paris, Berlin, Lille und Bochum. Seit 2016 Doktorat am Deutschen Seminar in Basel, 2018-2019 Forschungsaufenthalt an der Universität Wien.

Publikationen

Lea Liese: "Kommunikation/Kontamination. Gerücht und Ansteckung bei Heinrich von Kleist“, in: Andrea Allerkamp et al.(Hg.): Kleist Jahrbuch 2020. Stuttgart; Weimar: Metzler 2020, S. 19 - 35.
Lea Liese: "Das Kunstzitat als Selbstzitat? Verstimmte Einfühlung in Arthur Schnitzlers Fräulein Else (1924)", in: Corinne Fournier Kiss (Hg.): Musik und Emotionen in der Literatur/Musique et émotions dans la littérature/Music and Emotions in Literature. Bielefeld: Aisthesis 2019 (= Colloquium Helveticum 48), S. 375–385.

Vorträge (Auswahl)

Lea Liese: "Linke Theorie, rechte Narrative? Postpolitische Ununterscheidbarkeit bei Michel Houellebecq", im Rahmen der Jahrestagung der AG Populärkultur und Medien der Gesellschaft für Medienwissenschaft in Bonn, 06. - 08. Februar 2020.
Lea Liese: "Kommunikation/Kontamination. Konzepte von Kontingenz und Unmittelbarkeit im Ansteckungsdiskurs", im Rahmen der Workshop-Tagung Von Körper zu Körper. Praktiken und Fantasien der Unmittelbarkeit in Basel, 16. Mai 2019.
Lea Liese: "Anekdotisches Erzählen und deutsch-französische Traumata: Zur Poetik und Politik gefühlter Wahrheiten bei Achim von Arnim und Clemens Brentano", im Rahmen der Tagung Wie wirkmächtig sind Erzählungen? Zum Verhältnis von Narration und Macht. Deutsch-Französische Perspektiven in Berlin, 3. Mai 2019.
Lea Liese: "Von der Unform zur Gattung? Annäherungen zwischen Gerücht und Anekdote um 1800", im Rahmen der Summer School der Friedrich-Schlegel-Graduiertenschule für literaturwissenschaftliche Studien Genre Trouble – Poetik und Politik der Gattungen in Berlin, 25. Juli 2018.
Lea Liese: "Zwischen Apathie und Polemik: Michel Houellebecqs (politische?) Poetik des Nicht-Engagements", im Rahmen der Workshop-Tagung Populismus oder agonistische Demokratie? in Basel, 16. März 2018.

Tagungen

25.-26.06.2021: "Von der Anekdote zum Hashtag. Perspektiven auf die politische Kommunikation kleiner (literarischer) Formen" (mit Yashar Mohagheghi).
16.-17.04.2021: "Agonistische Ästhetiken" (mit Lucas Knierzinger und Nicolas von Passavant).