Lea Liese | Projektassoziierte

Dr. Lea Liese
Assistentin / PostDoc
Lea Liese
Philosophisch-Historische Fakultät
Departement Sprach- und Literaturwissenschaften
Professur Gess

Assistentin / PostDoc

Nadelberg 4
4051 Basel
Schweiz

lea.liese@unibas.ch

Lea Liese forscht als Projektassoziierte und PostDoc u.a. zu populistischen Narrativen in der Gegenwartsliteratur. Sie studierte Komparatistik und Philosophie in Paris, Berlin, Lille und Bochum. 2018-2019 Forschungsaufenthalt an der Universität Wien. 2021 Promotion mit einer Arbeit zu kleinen Formen der politischen Romantik.

Publikationen

Lea Liese: "Von der 'urban legend' zum Verschwörungsgerücht. Die Politik moderner Sagenbildung", in: Fabula 1-2/2024 (in Vorbereitung).

Teaser

Carolin Amlinger, Nicola Gess, Lea Liese (Hg.): "Renegaten", Mittelweg 36. Zeitschrift des Hamburger Instituts für Sozialforschung, Heft 1, Februar/März 2023 (im Erscheinen).

Lea Liese: „Linke Theorie, rechte Narrative? (Post-)Politische Ununterscheidbarkeit bei Michel Houellebecq erzähltheoretisch betrachtet“, in: Transdisziplinäre Popkulturstudien / Transdisciplinary Studies in Popular Culture, Bielefeld 2021 (eingereicht, in Vorbereitung).

Teaser

Lea Liese: "Fact Checking allein reicht nicht. Rezension zu 'Fake News und Desinformation. Herausforderungen für die vernetzte Gesellschaft und die empirische Forschung' von Ralf Hohlfeld, Michael Harnischmacher, Elfi Heinke, Lea Lehner und Michael Sengl (Hg.)", in: Soziopolis 2021. Link

Lea Liese: "Kommunikation/Kontamination. Gerücht und Ansteckung bei Heinrich von Kleist“, in: Andrea Allerkamp et al.(Hg.): Kleist Jahrbuch 2020. Stuttgart; Weimar: Metzler 2020, S. 19 - 35.

Vorträge (Auswahl)

Lea Liese: "Verletzbarkeit und Identitätspolitik. Domestizierte und demonstrative Affekte in der Gegenwartsliteratur", im Rahmen der Tagung Verletzbarkeit. Strukturelle Gewalt und Affekte in der Literatur in Zürich, 20.-22. April 2023.
Lea Liese: "Zwischen situativer Spektakel-Kultur und steter Kulturarbeit. Zum zeitlichen Modus rechter Mobilisierungsstrategien", im Rahmen der Jahrestagung der Themengruppe Populismus (DVPW) Die Zeit des Populismus in Kiel, 10.-12. November 2022.
Lea Liese: "Linke Theorie, rechte Narrative? Postpolitische Ununterscheidbarkeit bei Michel Houellebecq", im Rahmen der Jahrestagung der AG Populärkultur und Medien der Gesellschaft für Medienwissenschaft in Bonn, 06. - 08. Februar 2020.
Lea Liese: "Kommunikation/Kontamination. Konzepte von Kontingenz und Unmittelbarkeit im Ansteckungsdiskurs", im Rahmen der Workshop-Tagung Von Körper zu Körper. Praktiken und Fantasien der Unmittelbarkeit in Basel, 16. Mai 2019.
Lea Liese: "Anekdotisches Erzählen und deutsch-französische Traumata: Zur Poetik und Politik gefühlter Wahrheiten bei Achim von Arnim und Clemens Brentano", im Rahmen der Tagung Wie wirkmächtig sind Erzählungen? Zum Verhältnis von Narration und Macht. Deutsch-Französische Perspektiven in Berlin, 3. Mai 2019.
Lea Liese: "Von der Unform zur Gattung? Annäherungen zwischen Gerücht und Anekdote um 1800", im Rahmen der Summer School der Friedrich-Schlegel-Graduiertenschule für literaturwissenschaftliche Studien Genre Trouble – Poetik und Politik der Gattungen in Berlin, 25. Juli 2018.
Lea Liese: "Zwischen Apathie und Polemik: Michel Houellebecqs (politische?) Poetik des Nicht-Engagements", im Rahmen der Workshop-Tagung Populismus oder agonistische Demokratie? in Basel, 16. März 2018.

Tagungen

14.-16.10.2021: "Renegaten. Konjunktur einer Kippfigur", Jahrestagung des SNF-Forschungsprojekts Halbwahrheiten. Wahrheit, Fiktion und Konspiration im 'postfaktischen Zeitalter' (mit Carolin Amlinger und Nicola Gess).
25.-26.06.2021: "Von der Anekdote zum Hashtag. Perspektiven auf die politische Kommunikation kleiner (literarischer) Formen" (mit Yashar Mohagheghi).
16.-17.04.2021: "Agonistische Ästhetiken" (mit Lucas Knierzinger und Nicolas von Passavant).